Vorsorge im Alter – Hin und wieder Hilfe im Haushalt zu benötigen, ist oft das erste Anzeichen dafür, sich um die Zukunft im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu sorgen. Vielleicht machen einige der üblichen Verrichtungen im Haushalt, wie Gardinen waschen oder Gartenarbeit, schon so viel Mühe, dass man sich Hilfe dabei wünscht.

Vorsorge im Alter In dieser Situation kann die erste Selbsthilfe darin bestehen, den Haushalt anders zu organisieren. Dazu gehört das Verschlanken, Ausmisten oder Verkleinern des eigenen Haushalts.  Dies hilft gleichzeitig, eine Bestandsaufnahme über wirklich notwendige Gegenstände zu machen. Häufig kommen ältere Menschen dann auch wieder in Berührung mit dem alten, gesammelten Schmuck, dem seit Jahren in der Schublade des Wohnzimmers liegenden Besteck oder anderen Gegenständen, die zwar liebgewonnen und von früher sind, aber dann nie oder sehr selten verwendet wurden. Dinge, die seit Aussteuer-Zeiten aufbewahrt wurden. Auch wenn es sich nur um die Bleikristallgläser, Tischdecken oder das Silberbesteck handelt: Es ist sinnvoll und lohnend, selbst eine Bestandsaufnahme vor dem Auszug in ein Pflegeheim zu machen. Überlassen Sie dies nicht Ihren Angehörigen oder Pflegepersonen.

Frischer Wind im eigenen Zuhause

Das Aufräumen von lange aufbewahrten, aber seit vielen Jahren nicht verwendeten Gegenständen lohnt sich schon aufgrund des freiwerdenden Platzes in der eigenen Wohnung. Man kann Möbel entsorgen, Schränke umstellen oder gegen kleinere Möbelstücke ersetzen. Damit schafft man sich eine schöne Basis für die nächsten Jahre, mit moderner Einrichtung und einer bequemeren Umgebung. Wenn Sie sich in Ihrer Wohnung umsehen und feststellen müssen, dass sich seit Jahrzehnten nichts geändert hat, dann wird es langsam wichtig, sich beizeiten um die Verkleinerung oder Umorganisierung zu kümmern. Schauen Sie in die Schubladen und entscheiden Sie sich für Wegwerfen oder Behalten, je nachdem, ob der Inhalt in den letzten 1 oder 2 Jahren verwendet oder ob er schon seit mehreren Jahren nicht herausgenommen wurde. Je mehr Schubladen Sie leer bekommen, desto eher kann der riesige dunkle Wohnzimmerschrank durch ein helles, modernes Möbel ersetzt werden.

Kluge Auswahl für die Entsorgung

Wichtig ist hierbei, sich nicht zuerst an die Anbieter von Entrümpelungsdiensten zu wenden. Diese kommen zwar nach einem Anruf zur Besichtigung ins Haus, aber womöglich werden mehrere Hundert Euro berechnet. Sind es dagegen brauchbare Möbelstücke, die in einem anderen Haushalt noch eingesetzt werden können? Dann gibt es häufig kostenlose Abholungen von den örtlichen Hilfsdiensten. Aber auch die Stadtreinigung hilft Ihnen bei der Entsorgung von kaputten Sofas oder Sesseln, beschädigten Wohnzimmerschränken und anderem.

Und die echten Werte?

Häufig findet man Edelmetalle als Schmuck, Altgold oder Zahngold und Silber als Besteck oder Tafelgeschirr. Silberbesteck, Schmuck oder andere Gegenstände, die zwar schon lange herumliegen, aber einen wertvollen Edelmetall-Anteil enthalten können, sollten Sie Fachleuten übergeben. Sie werden entsprechend beraten und entscheiden danach, ob eine Verwertung sinnvoll ist.

Wir bei der Norddeutschen Edelmetall Scheideanstalt hören häufig in den Kundengesprächen, dass Kunden nicht sicher sind, welche Werte bei ihnen in den Schubladen schlummerten. Dabei kann auch das aufbewahrte Zahngold aus den letzten Jahren einen erheblichen Wert haben. Der alte Schmuck, den niemand mehr tragen mag, erbringt vielleicht soviel Geld, dass die nächste Urlaubsreise bezahlt werden kann. Oder Sie verwenden den Ertrag für ein barrierefreies Bad. Was Sie auf jeden Fall benötigen, ist eine freundliche Beratung in Ihrem Sinne, wie Sie das Beste aus Ihrem gesammelten Schmuck machen können. Lassen Sie sich gerade beim Verkleinern Ihres Haushalts nicht übers Ohr hauen, weil Sie die Werte nicht genau bestimmen können. Wir helfen Ihnen gern. Die Beratung bei einem Besuch bei uns ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

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