Vom Geldwäschegesetz bis zur Bargeldabschaffung

Vom Geldwäschegesetz bis zur Bargeldabschaffung

Was hab ich eigentlich damit zu tun?

Alles fängt im Kleinen an. Der normale Bundesbürger, der weder ungesetzliche Dinge im Schilde führt, noch relevante Schwarzgeldbeträge verstecken will oder kann, denkt natürlich, daß er mit derartigen Regulierungen nichts zu tun hat.

Und doch hat auch ihn der Staat im Visier. Denn Bargeld an sich scheint ihm verdächtig, entweder als generell kriminell erworben oder zumindest als nicht versteuert. In jedem Fall aber letztlich seinem Zugriff entzogen und das kann unser vordergründig – fürsorgliche Staat überhaupt nicht leiden…

Unsere Staatslenker scheinen das Handeln des EWF hin zu einer vollständigen Abschaffung des Bargeldes nicht nur kommentarlos zu akzeptieren, sondern insgeheim sogar zustimmend zu fördern.

Mit der verantwortungslosen Flutung des Europäischen Wirtschaftssystems mit ungedeckten Milliarden, durch rund um die Uhr laufende Gelddruckmaschinen, erfolgt nun bereits seit Jahren eine faktische Entwertung aller Sparvermögen. Nullzinspolitik, Minuszinsen für Geldvermögen bei gleichzeitiger Inflation von bisher ca. 2%, sprechen eine deutliche Sprache.

Diese zukunfzerstörende Geldpolitik, von einem Herrn Draghi frech weiter fortgeschrieben – sein Land ist ja ohnehin pleite – setzte Billionenschulden fest, der man in der Zukunft nur durch eine Entwertung des Geldes Herr werden kann.

Nun ist die Maske endgültig gefallen

Sollte in nächster Zukunft, eine sich durch die wirtschaftlichen Eckdaten bereits ankündigende Rezession aufpoppen, fehlen dem faulen Zauberer Draghi die Kaninchen, die er bereits durch seine Negativzinsen alle aus seinem Hut befördert hat. Es bleibt ihm dann nur noch der ultimative Blumenstrauss in seinem Ärmel. Diesen wunderschönen Blumenstrauss hat die EZB uns nun schon einmal vorgestellt.

Ein Strauß Titanenwurz

Er besteht aus 100 Blüten des Titanenwurzes. Dem stinkendsten Blütenobjekt, welches man sich vorstellen kann. Es ist in Wirklichkeit nichts als eine weitere hinterhältige Entwertung unseres schwer verdienten Geldes durch faktische Besteuerung bei Bargeldzahlungen. Spürbar dann an den Kassen durch einen niedrigeren Wert des Bargeldes gegenüber der Kartenzahlung.

Stinkeblume
Stinkeblume

Ist es denn so schlimm, wenn kein Bargeld mehr verwendet wird?

Dann besitzt nur noch der „fürsorgliche Staat“ gemeinsam mit der EZB die Stellschrauben für die Geldwertsteuerung. Die Daumenschrauben können dann ganz nach Belieben gedreht werden, bis die Folgen der staatlich verursachten katastrophalen Geldpolitik getilgt sind. Es wäre die vollständige Zerschlagung und Aufgabe der individuellen Vermögens- und Vorsorgesteuerung. Der Beginn der vollständigen Entmündigung des Bürgers durch die Hintertür. Man decke sich rechtzeitig mit Edelmetallen in vernünftiger Stückelung ein.

Ein Kommentar

  • Meine Frau arbeitet in einer Firma für selbstklebende Formteile. Sie interessiert sich sehr für Edelmetalle und für die Konsequenzen, die entstehen, wenn das Bargeld abgeschafft wird. Die meisten Werte haben heute ja gar keinen Gegenwert.

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