Vermögensaufbau mit Edelmetallen

Vermögensaufbau mit Edelmetallen

Ein Vermögensaufbau mit Edelmetallen ist ein wichtiger Bestandteil einer gut ausbalancierten Altersvorsorge. Gold, Silber, oder Platin zählen zu den knappen Rohstoffen. Sie lassen sich anders als Geld nicht beliebig vermehren.
Börsennotierungen machen die Bewertungen der Edelmetalle auch für Privatkunden einfach und weltweit verfolgbar. Edelmetalle wie das Gold werden auch von allen Bevölkerungsgruppen der Welt als besondere Werte geschätzt. Ein weiterer grosser Vorteil von Edelmetallen, die zur Geldanlage geeignet sind, ist, daß sie sofern sie in handelsfägigem Zustand als Barren oder Münzen von allen seriösen Händlern überall und jederzeit wieder in Geld zurückverwandelbar sind. Diesen Vorzug haben sie gegenüber Papieren, deren Rücktausch oder Verkauf durch den Marktverlauf in schwierigen Zeiten duch Banken durchaus behindert oder unmöglich sein kann. Ein weiterer Vorteil ist die eigene Verwahr- und Verfügbarkeit mit sofortigem Zugriff, bei minimalstem Platzbedarf.

  1. Welche Metalle sind für eine Geldanlage geeignet?
  2. Sind alle gleich gut geeignet?
  3. Wie lässt sich mit Edelmetallen ein sicherer Vermögensaufbau gestalten?
  4. Was ist das Ziel des Anlegers?

Zu den für die Geldanlage wichtigsten Edelmetallen zählen das Gold, das Silber, das Platin und das Palladium. (Zur Gruppe der Platinmetalle zählen noch weitere, in diesem Zusammenhang nicht wichtige Metalle. (Rhodium, Rhuthenium, Iridium, Osmium.)

Gold – Steuerfrei beim Kauf und nach 12 Monaten auch beim Verkauf

Zu den anlagefähigen Edelmetallen, die Sie als Privatanleger als Anlagemetalle verwenden können, zählt als Nummer 1 das Gold. Es weist gegenüber allen anderen Anlagemetallen erhebliche Vorteile auf. In Deutschland ist der Erwerb von Anlagegold ein steuerfreier Kauf.
Man glaubt es kaum, dass es in Deutschland noch etwas ohne den Steuerzugriff des Staates zu kaufen gibt. Es ist das Königsmetall Gold. Als Anlagegold (und nur als Anlagegold!) ist es steuerfrei.
Nur wer sein Anlagegold sehr schnell wieder verkaufen will oder muss, zahlt nur im ersten Jahr des Erwerbs eine Pauschalsteuer auf Kursgewinne, wenn sie höher als 600.- Euro sind. Schon nach einem Jahr ist jeder Verkauf steuerfrei und Ihre Privatsache, egal wie hoch  Kursgewinne auch sein mögen. Nun wird man sich Gold zumeist nicht als kurzfristiges Spekulationsobjekt kaufen, sondern es als wertsichernde Ergänzung verschiedener Assets für mittlere und längerfristige Anlagen erwerben. (Immobilien, Aktien, Gold)
Es fällt nicht, wie beim Verkauf anderer Anlagen, wie Aktien oder sonstigen Papieren eine Steuer auf Kapitalerträge von zur Zeit 25% an.
Zu den Anlagegolden zählen alle Goldbarren, die von einem offiziellen Hersteller (z.B. NES, Hafner, Umicore, Heimerle, Heraeus), erzeugt sind, eine rechteckige Form aufweisen, mit den üblichen und standardisierten Gewichtsmassen hergestellt und gestempelt sind, den Hersteller- und Erzeugerstempel tragen und mit dem Stempel des Feingehaltes von mindestens 999/1000 versehen sind. Ausserdem alle, auch Goldmünzen fremder Nationen, mit Mindestfeingehalten von 900/1000 aus staatlicher Münze mit einer landeseigenen ehemaligen oder aktuellen Währungsprägung.
 

Silber, Platin, Palladium

Auch Silber, Platin und Palladium sind als Anlagemetalle in Barren- oder Münzform käuflich, jedoch muss beim Erstkauf dieser Barren und Münzen Umsatzsteuer auf den Metallwert gezahlt werden. Man erhält sie bei einem Verkauf nicht zurück und muss über Kursgewinne die Umsatzsteuer erst eimal überwinden, bevor man in die Gewinnzone gelangt. Allerdings ist bei diesen Metallen die Volatilität durch den gleichzeitigen Einsatz als Industriemetall oft stärker als beim Gold, so daß deutliche Kursschwankungen häufiger zu beobachten sind. Beim Kauf gebrauchter Anlagemetalle aus Silber, Platin oder Palladium wird nur die Differenzsteuer zum Metallwert hinzugerechnet, sie ist geringer als die Umsatzsteuer. Beim Verkauf sind auch diese Anlagemetalle nach 1 Jahr Haltedauer steuerfrei zu verkaufen. Also Privatsache.
 

Sicherer Vermögensaufbau mit Edelmetallen

Steuerfreie Altersvorsorge:
Wenn Sie Edelmetalle für eine steuerfreie Altersvorsorge kaufen, auf die Sie erst in weiterer Ferne zugreifen wollen, dann kaufen Sie regelmässig z.B. kleinere Barren wie 1 Unze im Monat oder etwas, was in Ihr Budget passt. Sie kompensieren damit Kursschwankungen und kaufen zum Querschnitt der Preisverläufe. Mittel- bis langfristig liegen Sie damit immer gut. Schauen Sie sich dazu hier einmal die langfristige Preisentwicklung des Goldes ab 1999 an. Goldbarren sind besonders gut für den sicheren Vermögensaufbau geeignet. Schauen Sie hier verschiedene Grössen und Barrentypen an.
Goldmünzen sind ebenso gute Anlagestücke, jedoch bieten unterschiedliche Münzzustände häufig gehandelter Anlagemünzen beim Wiederverkauf gelegentlich Grund zur Diskussion mit Käufern die Anlagemünzen mit Sammlermünzen verwechseln. Barren sind bessere Anlagestücke, da hier lediglich Goldgewicht der Feingehalt und die Handelsfähigkeit wichtig sind und Sammlerinteressen in den Hintergrund treten.

 
 

Schachmatt den Minuszinsen

Sie haben hohes Geldvermögen und erhalten von Ihrer Bank die freundliche Nachricht, daß ab sofort Ihr Vermögen mit 0,5% Minuszinsen belegt wird, obwohl sich die Inflation mit 2-4% dazugesellt. Bei 100.000.- Euro sind das bei 2,5% schon 2500Euro Schwund pro Jahr  oder 208,33 Euro Schwund pro Monat. Bei 4,5% bereits 4500.-Euro Schwund pro Jahr  oder 375.-Euro Schwund pro Monat. Nach 10 Jahren wäre das Geld bei 4,5% nahezu zur Häfte vernichtet. Das wäre eine kontinuierliche und aktive Geldzerstörung, gegen die man etwas tun sollte, zumal Minuszinsen für die Kunden der Sparkassen und Banken betriebswirtschaftlich eigentlich nicht erforderlich wären.

Banken und Sparkassen können sich zur Zeit zu -1% Minuszins Geld bei der Bundesbank leihen, welches sie noch mit ordentlichem Gewinn wieder verleihen könnten. Aber man kommt lieber überein seine Kunden zu belasten, da man scheinbar kein Interesse an der Kreditvergabe zu kundenfreundlichem Zins hat. Kunden können ja nicht mehr wechseln. Sogar Geschäftskunden erschwert man mit gleichen Minuszinsen die Arbeit. WAS TUN?

Immobilien sind abstrus überteuert, mit Aktien kennen Sie sich nicht gut genug aus und haben auch keine Freude an einer 25%igen dauerhaften Quellensteuer beim Verkauf. Ihre Bank oder Sparkasse rät Ihnen zu “hauseigenen Anlagepapieren”… oder wie man auch schon hörte, einer 75jähigen Dame zu einer Lebensversicherung.-

Für unsere Klienten, die dies satt haben, produzieren wir international handelsfähige 1Kg, 2Kg, 5Kg Goldbarren 999,9. So wird aus 50, 100, 250tausend Euro Bargeld minuszinsfreies Anlagegold. Goldbarren machen glücklich, geben Sicherheit und nehmen keinen Platz weg. 

Vergessen Sie den Minuszinsterror durch Ihre Bank und kaufen Sie sich ein oder mehrere Stücke Edelmetall höchster Qualität direkt vom Erzeuger. Jederzeitiger Rückkauf ist Ihnen durch unseren Börsenhandel garantiert, egal wohin der Kurs auch klettert. Denken Sie neu. Die Bank ist nicht Ihr Freund.

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