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Die Deutsche Bank hat die 30 größten Wirtschaftsrisiken 2018 veröffentlicht. Darunter: EZB, US-Aktienmarkt, USA & Nordkorea, EU und Bitcoin. ...weiterlesen "Deutsche Bank: Das sind die Wirtschaftsrisiken 2018"

Ernüchterung nach der Kundgebung der EZB. Die teils erwartete Zinswende ist nicht eingetroffen. Anleihenkäufe werden halbiert – vorerst. ...weiterlesen "EZB: Zinswende aufgeschoben – Ultralockere Geldpolitik bis mindestens September 2018"

Strafzinsen bei Banken und Sparkassen weiten sich in Zukunft stärker aus. Laut Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret plant jedes vierte deutsche Finanzinstitut Strafzinsen auf Kundeneinlagen. Größtenteils betroffen sind jedoch Unternehmenskonten. Spareinlagen von Privatkunden sollen zukünftig bei jeder zwölften Bank oder Sparkasse betroffen sein, so Dombret laut Wirtschaftswoche. ...weiterlesen "Bundesbank: Jede vierte Bank will Strafzinsen einführen"

Der Begriff der Zombie-Firmen ist in Europa seit mehreren Jahren bekannt. Seinen Ursprung hat der Begriff in Japan. ...weiterlesen "EZB: Ende der Zombie-Firmen?"

Ein neuer Goldstandard – Wird er kommen? Wenn ja, wie, wann und wo zuerst? Welche Schwierigkeiten bringt er mit sich und war mit ihm wirklich alles besser? ...weiterlesen "Neuer Goldstandard gegen Wirtschaftskrise? Russland und China mit Ansätzen"

EZB: Gold und Goldforderungen erneut gesunken

EZB: Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 30. Juni 2017.

In der Woche zum 30. Juni 2017 spiegelte der Rückgang der Position Gold und Goldforderungen  um 25 Mrd EUR eine vierteljährliche Neubewertung wider. ...weiterlesen "EZB: Goldvorrat sinkt erneut – IWF mahnt G20 – UBS rät zu Gold"

China: Höchste Silberimporte seit 2010

Auf Berufung chinesischer Handelsdaten meldet die Commerzbank, dass es im Mai 2017 die höchsten Silberimporte Chinas seit 2010 gab. Zudem waren die Platinimporte so hoch, wie schon seit über einem Jahr nicht mehr. ...weiterlesen "China: Höchste Silberimporte seit 2010 – EZB: Goldvorrat sinkt um 25 Mio. €"

Goldpreisprognose: Citi und Credit Suisse uneinig

Geht es um die Goldpreisprognose, sind sich zwei Großbanken über die Entwicklung des Edelmetalls uneinig. Laut Branchennachrichtendienst Kitco sind die Analysten der Schweizer Großbank Credit Suisse optimistisch, dass Gold im vierten Quartal 2017 einen Kaufpreis von 1.400 US-Dollar je Unze erreicht. ...weiterlesen "Goldpreisprognose: Banken uneinig – Russland: Goldreserven wachsen"

Ab kommenden Jahr wird Italien keine Ein- und Zwei-Cent-Stücke mehr prägen. Das Parlament in Rom entschied, die Münzen abzuschaffen. Stattdessen werden die Beträge gerundet, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. ...weiterlesen "Bargeldverbot „light“? Italien verbannt Ein- und Zwei-Cent-Stücke"

Platinproduktion sinkt

Platinproduktion kommt nicht an das Ergebnis von 2016 heran. Das World Platinum Investment Council (WPIC) gab in der neusten Ausgabe von Platinum Quarterly bekannt, dass das Minenangebot von Platin im ersten Quartal des Jahres mit einer Gesamtmenge von 1.330 koz um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken ist. Dies ist der niedrigste Wert seit dem dritten Quartal 2014. ...weiterlesen "EZB: Weniger Gold – Platinproduktion geringer – Indien: Goldimporte fallen"

Natixis korrigiert Goldpreisprognose 2017

...weiterlesen "Neue Goldpreisprognose – Russlands Goldreserven – Silbernachfrage gesunken"