Russlands Goldreserven dienen der Dedollarisierung
Russlands Goldreserven steigen unaufhörlich. Laut einem Analysten ist dies Russlands Strategie zur Dedollarisierung. Weitere Nationen werden folgen.
Russlands Goldreserven steigen unaufhörlich. Laut einem Analysten ist dies Russlands Strategie zur Dedollarisierung. Weitere Nationen werden folgen.
Angesichts geopolitischer Spannungen, möglicher Wirtschafts- und Währungskrisen stocken Zentralbanken der meisten Länder ihre Goldreserven auf.
Berufend auf die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, die einen einen Offiziellen des nationalen Goldverbands zittierte, meldet Reuters am Montag, dass Chinas Goldreserven Ende 2016 12.100 Tonnen betragen haben sollen.
Noch für 2017 hat China Terminkontrakte für Öl angekündigt. Die Öl-Futures sollen in Yuan bezahlt und in Gold getauscht werden können. Doch damit sieht sich China nicht am Ende ihrer Ziele. Chinesische Goldkonzerne sollen weltweit neue Goldvorkommen übernehmen und den Yuan weiter internationalisieren.
Neue Seidenstraße – Chinas Jahrhundertprojekt „One Belt, One Road“ zahlt sich bereits für seine Bergbauunternehmen aus. Große Priorität genießt dabei Gold.