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Besondere Schmuckstücke? Kommission oder Schmuck-Auktion!

Kommission oder Schmuck-Auktion - Sie entscheiden!

Besondere Stücke wie wertvolle Uhren, Markenschmuck, Schmuck bestimmter Epochen oder auch handwerklich kunstvoll gefertigter Schmuck mit Brillantbesatz  kann mit unserer Hilfe einen neuen Liebhaber finden. Wir bieten Ihnen an, besondere Stücke in Kommission zu nehmen oder zur Schmuck-Auktion weiterzugeben. Das Stück gehört weiterhin Ihnen, bis es tatsächlich verkauft werden konnte.

Kommissionsverkauf von Schmuck

Hierfür bieten wir Ihnen an, Ihr Schmuckstück einem grossen Interessentenkreis vorzustellen. Dafür arbeiten wir mit verschiedenen Auktionshäusern zusammen, die teilweise auch internationale Käufer bewerben und beliefern. Findet Ihr Stück einen neuen Liebhaber, wird nur im Verkaufsfalle eine Kommissionsgebühr erhoben. Die Einstellung auf der Plattform und die Verkaufsbedingungen legen Sie im zugehörigen Kommissionsvertrag mit der Gutachterin fest. Wenn Sie Ihr Schmuckstück für geeignet halten, im Kommissionsverkauf einen neuen Käufer zu finden, sprechen Sie uns an.

Beratungen zu Werten, Verkaufsmöglichkeiten oder Preisgestaltungen besprechen Sie im Vorwege mit einer unserer beiden Sachverständigen und Gutachterinnen.

Schmuck-Auktion

Schmuck-Auktionen für Uhren oder Schmuck sind immer Spezialauktionen und finden deshalb nicht ständig statt, sondern regelmäßig nur zwei- bis dreimal im Jahresverlauf. Durch eine gute Zusammenarbeit und hohe EInlieferquoten konnten wir teilweise interessante Konditionen für die Einlieferung aushandeln. Diesen Vorteil geben wir gern an Sie weiter.

Welche Konditionen gelten?

Die Auktion ist bei einzelnen Stücken oder auch hochkarätigen Sammlungen ein wichtiger Verkaufsweg. Sie sind jedoch auch speziell, was die Regelungen und Gepflogenheiten für Käufer und Verkäufer betrifft. Das Auktionshaus erhält in der Regel immer 2 Zahlungen zu einem verkauften Stück: Der Einlieferer zahlt das sogenannte Abgeld (ca. 15-25% + ggfs. andere Kosten) und der Käufer zahlt das sogenannte Aufgeld (ebenfalls ca. 15-25%). Diese Preisgestaltung kann dazu führen, dass der Auktionspreis niedriger liegt, als ein normaler Handelspreis im Einzelhandel.

Wer besucht Schmuck-Auktionen?

Deshalb finden sich auf Auktionen eben nicht nur Sammler, die besonders hohe Preise zu zahlen bereit sind. Sondern auch Schnäppchenjäger, die Stücke besonders günstig einkaufen können. Es gibt Auktionen, wo sich teilweise sogar ein Weiterverkauf zum Materialwert rechnet. Sogenannte Varia-Auktionen, die monatlich stattfinden, sind für besonders hochwertige Stücke nicht geeignet, da sich dort keine entsprechende Käuferschicht befindet. Wir verwerten häufig Pfandgegenstände, die aus Pfandhäusern verauktioniert werden und stellen dabei regelmäßig fest, dass offenbar unterhalb des Materialwertes vom Einlieferer verkauft wurde. Das finden wir schade und versuchen es zu vermeiden, im Interesse unserer Kunden. Der Kunde hätte mehr bekommen, wenn er sich Zeit und Mühe für Pfandhaus und die Auktion gespart hätte und direkt zu uns gekommen wäre.

Es findet sich kein Käufer?

Jedes Auktionshaus hat noch ein weiteres Risiko für den Verkäufer: die Nichtverkaufsquote. Abhängig von der Markteinschätzung des Auktionators werden Mindestpreise für den Aufruf des Stückes und Schätzpreise für möglicherweise erreichbare Verkaufspreise festgelegt. Es kann also bei hohen Aufrufpreisen vorkommen, dass sich kein Käufer findet. Dann liegt die Nichtverkaufsquote gern bei 50% oder mehr. Solches beeinflusst aber auch die laufende Auktion selbst: Anwesende Käufer lassen sich von nicht verkauften Stücken dazu verleiten, ihre Gebote herunter zu setzen, da offensichtlich die Schätzungen des Auktionators zu weit von der Wirklichkeit entfernt sind. Deshalb ist eine gute Abstimmung zu jedem eingelieferten Stück im Vorfeld der Auktion besonders wichtig.

Auswahl der Stücke

Aus dieser Kauf-Dynamik bei Auktionen entsteht auch ein anderes Problem für unverkaufte Stücke: Mehrfach angebotete Stücke sind nicht mehr "frisch". Viele Auktionatoren gehen deshalb dazu über, Stücke auszusondern, die keinen Käufer gefunden haben und erst in längerem Abstand erneut anzubieten. Auch dann kann es vorkommen, dass der Aufrufpreis heruntergesetzt wird oder bestimmte Käuferschichten nicht mehr angesprochen werden können. Ein früher festgelegter Schätzpreis ist dann meistens nicht mehr zu erzielen.

Bei der Auswahl der geeigneten Stücke und dem Verkaufsweg stehen wir Ihnen deshalb gern zur Verfügung.