Eine neue Studie zum Thema Zukunft und Geldanlage zeigt, dass die Deutschen lieber in stabile Wertanlagen investieren als in risikoreiche Aktienpakete. Gold, als handfestes Investment, ist beliebter als Investitionen auf dem Papier. Weiteres Ergebnis: Die Sorgen um die eigene Zukunft sind hoch.

Geldanlage: Gold bleibt unter Deutschen beliebt

Das Flossbach Research Institute hat in Zusammenarbeit mit der GfK 1.000 Teilnehmer zu ihrer Zukunft und zur Geldanlage befragt. Hierzu wurden den Befragten unter anderem gefragt, wie sie 10.000 Euro anlegen würden, wenn sie zehn Jahre lang keinen Zugriff auf das Geld hätten. 33 Prozent der Befragten gaben, dass sie in Gold anlegen würden. 29 Prozent würden es unangetastet auf einem Konto lassen. Nur 15 Prozent würden in Aktien und nur sieben Prozent in Anleihen investieren. 14 Prozent wüssten nicht, wie sie sich entscheiden sollten. Zwei Prozent würden in Bitcoin anlegen. Besonders Beamte und Angestellte (40 Prozent) sprachen sich für Gold als Investment aus.

Gold ist unter den Deutschen seit Jahren ein beliebtes Anlagegut. Seit 2008 gibt es einen regelrechten Boom, was die deutsche Zuneigung zum gelben Edelmetall betrifft.

Große Sorgen um die Zukunft

Ebenfalls Teil der Studie war Zukunftsangst. Laut dem Autor machen sich 76 Prozent der Teilnehmer Sorgen um ihre Zukunft. Wesentlicher Grund hierfür ist die Absicherung im Alter. Das Misstrauen gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung ist bei den Befragten unter 50 Jahren groß. Aktien schaffen noch weniger Vertrauen. 80 Prozent verbinden mit ihnen Risiko und Spekulation. Nur zwei Prozent assoziieren mit Aktien eine Altersabsicherung.

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Titelbild: Norddeutsche Edelmetall Scheideanstalt