Dokumenten nach besitzt die USA über 4,6 Millionen ausländische Goldmünzen. Die Münzen sollten zu Goldbarren geschmolzen werden, wurden aber stattdessen in einem Tresor aufbewahrt.

Goldmünzen in den 40ern angeschafft

Wie Vice berichtet, besitzt die amerikanische Regierung über 4,6 Millionen Goldmünzen, die eigentlich zu Goldbarren umgearbeitet werden sollten. Das geht aus Dokumenten des Freedom of Information Act hervor. Bei den Goldmünzen handelt es sich um unter anderem britische Sovereign, französische Franc, deutsche Goldmark und weitere Münzen.

In Besitz der Goldmünzen ist man in den 40er Jahren gekommen. Beispielsweise habe man 1944 ein Schiff aus Südafrika abgefangen, welches Goldmünzen nach Polen bringen sollte. Man behielt die Fracht und zahlte der polnischen Bank, Ziel der Fracht, stattdessen 351 Goldbarren. Weitere Goldmünzen sollen aus Argentinien und Griechenland geholt worden sein. In den 80ern wurden das Gold in einer Anlage hinter Fort Knox verwahrt.

Titelbild: maxpixel

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