Die BayernLB hat ein Rekordjahr im Verkauf von Gold erzielt. 2017 wurden 56,1 Tonnen Gold abgesetzt. 5,7 Tonnen mehr als 2016.

Die Bayerische Landesbank hat im vergangenen Jahr so viel Gold verkauft wie nie zuvor.  „Der positive Trend setzt sich fort. Unsere Kunden haben im Jahr 2017 noch mehr Goldmünzen und -barren nachgefragt als in den ebenfalls schon starken Vorjahren“, sagte Michael Eubel, Leiter der Abteilung Sorten und Edelmetalle der BayernLB in Nürnberg. Mit 56,1 Tonnen lag der Goldumsatz 2017 um 5,7 Tonnen höher als der bisherige Rekordwert, der im Vorjahr erreicht wurde. „Der Rekordumsatz bei Gold hat vor allem einen Grund: die anhaltend niedrigen bzw. negativen Zinsen“, erklärte Eubel.

BayernLB handelte 347t an Edelmetallen

In der Presseerklärung der BayernLB heißt es weiter: Insgesamt handelte die Bank rund 347 Tonnen an physischen Edelmetallen. Das entspricht etwa dem Gewicht eines vollbesetzen Jumbo-Jets. Mit 290 Tonnen entfiel der größte Anteil daran auf Silber. Hier lag der Absatz unter dem des Vorjahres (Vj.: 547 Tonnen). „Silber war in diesem Jahr wenig volatil und deutlich weniger gefragt als das Jahr zuvor“, erläuterte Eubel.

Zudem handelte die BayernLB im vergangenen Jahr 450 Kilogramm Platin und Palladium.

Titelbild/Quelle: maxpixel

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